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Biolandhof Donderer

Fruchtbarer Boden und gesunde Tiere

Bio-Bauer aus Leidenschaft

Seit über 30 Jahren arbeitet Franz Donderer, Biobauer und Diplom-Landwirt, mit seiner Frau Monika, gelernte Gärtnerin, engagiert und erfolgreich daran, im Einklang mit der Natur hochwertige Produkte zu erzeugen. Durch gezielte, nachhaltige Maßnahmen hat sich der Biolandhof nach und nach einen besonders lebendigen und humusreichen Boden aufgebaut - die beste Grundlage, um wertvolle Lebensmittel zu erzeugen.

Wenn es dem Boden gut geht, dann geht es auch uns gut

1981 übernahmen Franz und Monika Donderer den elterlichen Hof. Sie starteten mit 14,5 Hektar Acker- & Grünland. Inzwischen betreibt die Familie auf 74 Hektar artgerechte Milchvieh- & Mutterkuhhaltung und ökologische Landwirtschaft. Auszeichnungen für die Artenvielfalt auf ihren Wiesen und für die hervorragende Qualität der Fleisch- & Wurstwaren sprechen für das Erfolgskonzept.

Produkte Biolandhof Donderer

Im Einklang mit der Natur hochwertige Produkte erzeugen

Biolandhof Huber

Alte Kartoffelsorte "Erna" feiert ihr Comeback

Die Sorte

In den Achtzigern war sie der Star unter den bayerischen Biokartoffeln. Erna: robust, ertragreich und gleichzeitig ein echter Leckerbissen der jeden Kartoffelkenner zu begeistern weiß. Das zartgelbe Fruchtfleisch und die kugelrunde Form werden gekrönt durch den herausragenden zart-cremigen Geschmack, der sowohl als reine Pellkartoffel als auch verarbeitet voll zur Geltung kommt. Nicht umsonst erzielte Erna bei den sensorischen Prüfungen des Sortenamtes regelmäßig Spitzennoten.

Der Weg zurück

In den Neunzigern verglühte der Kartoffelstar unerklärlicherweise am Firmament und wurde durch andere Sorten ersetzt. Ein langer beschwerlicher Weg zum Comeback begann. Martin Huber, Kartoffelbauer aus Walleshausen vor den Toren Münchens erinnerte sich 2010 und begab sich auf die Suche nach der leckeren Erna. Fündig wurde er in der Genbank Großlüsewitz, die sich der Erhaltung von Kulturpflanzen widmet. Mit nur acht Kartoffeln startete das Projekt. Für einen Hektar benötigt man jedoch 40.000 Knollen zur Aussaat. Gemeinsam mit dem schottischen Pflanzgutspezialisten Andrew Skea wurde mittels einem speziellem Verfahren, der sogenannten Meristemvermehrung über fünf Jahre hart gearbeitet um die nötige Pflanzmenge zu erreichen.

Spargelhof Heitmeier

Aus der Region für die Region

NACHHALTIGE PRODUKTION

Mit Spargel und Erdbeeren hat Christian Heitmeier erfolgreich eine Nische in der traditionellen Milchviehregion besetzt und sorgt somit, nur 30 km westlich von München entfernt, mit seinem Familienbetrieb für mehr Vielfalt in der regionalen Landwirtschaft. Neben den Erdbeeren baut die Familie seit 2016 auch Himbeeren an, die nach dem Spargel und den Erdbeeren geerntet werden können.

Christian Heitmeier hat sich außerdem bewusst dazu entschieden, die Vermarktung seiner Produkte auf die Region Oberbayern zu beschränken. Dadurch werden Transportwege so kurz wie möglich gehalten und eine nachhaltige Versorgungskette generiert.

DER UMGANG MIT DER NATUR MUSS STIMMEN

Das Schöne an dem Betrieb ist, dass der Landwirt sich immer wieder an neuen Sorten und Früchten probiert, um seine landwirtschaftlichen Tätigkeiten möglichst gut an die Gegebenheiten des Bodens, der Wasser-versorgung und des Klimas anzupassen. Dafür greift der Inhaber auch gerne auf neuere Technologien zurück, zum Beispiel Bodenwasser und Luftfeuchtigkeitsmessgeräte, wodurch er seine Felder noch effizienter, resistenter und ressourcenschonender bewirtschaften kann.

Landkäserei Herzog

Alpenmilch trifft mediterrane Frische

Tradition und Moderne

Malerisch gelegen im bayerisch-schwäbischen Voralpenland,
am Fuße des Klosters Roggenburg, liegt die Landkäserei Herzog. Die Käserei ist ein traditioneller Familienbetrieb. Neben Firmeninhaber Walter Herzog und seiner Frau Gerlinde sind inzwischen auch die beiden Söhne im elterlichen Unternehmen
tätig. Die Verbindung von traditionellen Produktionsverfahren
mit moderner Molkereitechnik führt zu unverwechselbaren Käsespezialitäten in höchster Qualität.

Innovation und Exklusivität

Die Milch für diese köstlichen Spezialitäten liefern 25 Landwirte aus der Region, denn Regionalität gehört in der Landkäserei Herzog ebenso zur Firmenphilosophie wie die traditionelle Herstellung ihrer Produkte.

„Ich kenne alle Milchbauern und Höfe“, so Herzog. „Deswegen weiß ich, dass es den Tieren
wirklich gut geht.“

Immer wieder kreiert Familie Herzog innovative und neue Produkte wie zum Beispiel den leckeren Thymian Paprika-Käse. Dieser wurde exklusiv für die Ökoring Kunden:innen hergestellt.

Natürlich Ammersee

Nachhaltigkeit am Ammersee

Äpfel, Holunder und mehr

Im Jahr 2013 wurde der Landwirtschaftsbetrieb am Ammersee gegründet, der heute von Timo und Hanna geführt wird.
In unmittelbarer Nähe zum Ammersee wird hier auf 60 ha Obst gemäß Bioland Richtlinien angebaut. Dabei legen die beiden Wert auf alte, robuste und vielfältige Sorten.
Unterstützt werden die beiden bei ihrem Anbau von Ihrem Team und den fleißigen Schafen, die stets dafür sorgen, dass das Gras zwischen den Apfelbäumen frisch emäht ist. 


Natürlich von Anfang bis Ende 

Unter der Marke Natürlich werden die Produkte, die aus dem Obst hergestellt werden vertrieben. Die Philosophie von Natürlich spiegelt sich dabei auf allen Stufen der Wertschöpfungskette wieder.
Natürlich steht für Vielfalt, Lebensräume, schonende Herstellung, Leben im Einklang mit der Natur, natürliche Produkte, ein gemeinsames Team und 100% bio.

Münchner Kindl

Senf aus Bayerischem Anbau

Nachhaltig aus Liebe 

Familie Kindl arbeitet seit über 100 Jahren als Familienbetrieb. Münchner Kindl ist eine Senfmanufaktur mit der wir schon lange in freundschaftlicher Verbindung zusammenarbeiten.
Als einer der Bio Pioniere hat das Unternehmen bereits vor 35 Jahren auf Bio umgestellt. Angeleitet von der Idee, Natur und Menschen gleichermaßen respektvoll zu behandeln, sind Nachhaltigkeit und Fairness für die Familie eine besondere Herzensangelegenheit. Die nachhaltige Herstellung der Produkte und der Vertrieb erstklassiger und zukunftsfähiger Produkte verstehen sich so von selbst.

Traditionell bis exotisch

Die Produktpalette von Münchner Kindl ist groß - angefangen bei Senf über verschiedene Soßen bis hin zu Gewürzen. Ihre Produkte werden nachhaltig und mit Liebe hergestellt.
Im Jahr 2020 wurde der bayerische Biersenf des Unternehmens als Bayerns bestes Bioprodukt in Gold ausgezeichnet.


Produkte Münchner Kindl

Im Einklang mit der Natur hochwertige Produkte erzeugen

Die Landfrau 

Ökologische Metzgerei

Ökologie und Tradition

Die Öko-Metzgerei "Die Landfrau" ist die hauseigene Metzgerei der Hofpfisterei. Sie wurde 1998 in den Unternehmensverbund der Hofpfisterei aufgenommen, um den Kreislaufgedanken des ökologischen Landbaus zu unterstützen. Öko-Landwirt:innen, die Brotgetreide anbauen, erhalten so die Möglichkeit, auch ihre Rinder, Schweine und Schafe über die Hofpfisterei zu vermarkten.
In der ökologischen Landwirtschaft sieht "Die Landfrau" den bestmöglichen Beitrag, die Lebensgrundlagen Boden, Grundwasser und Luft sowie den Artenreichtum von Tieren und Pflanzen in unserer bayerischen Heimat zu schützen und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.


Ökologisch. Fair. Sozial.

"Die Landfrau" setzt auf Regionalität: Möglichst alle Tiere sollen aus der bayerischen ökologischen Landwirtschaft stammen. Oberbayerische Vertragslandwirte ziehen für "Die Landfrau" die Aubrac-Ochsen auf, deren besondere Fleischqualität von Kennern geschätzt wird. Die regionale Herkunft garantiert kurze Tiertransporte, die Erhaltung der heimischen Kulturlandschaft, die Stärkung der regionalen Wirtschaft und eine lückenlose Rückverfolgbarkeit.

Riedenburger 

Wo Bier zum vollwertigen Lebensmittel wird

Die Brauerei Pioniere

Als erste Brauerei in ganz Bayern braut das Riedenburger
Brauhaus im bayerischen Altmühltal seit 1994 rein ökologisch.
Seitdem verfolgt sie mit Überzeugung und Leidenschaft
den innovativen Weg und bewahrt zeitgleich die
jahrhundertealte Tradition des Bierbrauens. So werden
zum Beispiel neue Hopfensorten verwendet. Alte Bierstile lässt die Brauerei auch mal neu aufleben.


Nachhaltigkeit und Qualität

Besonders wichtig sind Maximilian Krieger, der seit 2015 die
Brauerei leitet, Nachhaltigkeit, Ökologie, Genussvielfalt und
Qualität. „Was wir von der Natur nehmen, wollen wir auch
zurückgeben“, lautet sein Motto. Er verzichtet deshalb auf
Extrakte und Filtration und verwendet stattdessen Getreidesorten mit hohem Eiweißgehalt zur Stabilisation. Verbraut werden neben Gerste, Weizen und Hopfen auch die Urgetreidesorten Einkorn, Emmer und Dinkel, welche von Landwirten aus der Region bezogen werden.

Das Ergebnis sind viele verschiedene Biersorten und  hochwertige Limonaden. 

Produkte Riedenburger

Im Einklang mit der Natur hochwertige Produkte erzeugen

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Art.Nr: 733013 DBD2,4% vol.
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Dinkelnudeln Moser 

Hochwertige Produkte von Familie Moser

Nudeln mit Biss


Regional, bio und natürlich - dafür steht Dinkelnudeln Moser. Bei Familie Moser aus Weinhausen im Ostallgäu wird die Nudelproduktion als Handwerk angesehen. In diese Arbeit stecken sie viel Liebe und Leidenschaft. Gesetzt wird auf die gut verträgliche Urdinkelsorte Oberkulmer Rotkorn. Dazu kommen eine kurze Kochzeit, ein leicht nussiger Geschmack und ein vielfältiges Angebot. Das begeistert in der Zubereitung, sorgt für Abwechslung und verwöhnt den Gaumen.



Tradition und Zusammenhalt

Einen echten "Biss" haben nich nur die Nudeln. Das bewies auch Hans Moser, der in den 90er Jahren mit Frau Marianne aus Überzeugung an seiner Idee festgehalten und inzwischen ein echtes Familienunternehmen aufgebaut hat. Sohn Tobias ist seit Langem einer der regionalen Dinkellieferanten. 2021 tritt Sohn Gerhard in die Fußstapfen des Vaters als Geschäftsführer. So stellt die Familie weiterhin mit Tradition und Zusammenhalt Dinkelnudeln in höchster Qualität her. Das Ergebnis ist ein gesundes und fair produziertes Lebensmittel, das den Kunden ein tolles Geschmackserlebnis bereitet und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Lechtaler Kürbiskerne

BioRegional - von Anfang an 

Obst  Bauer

Bio Obst aus der fränkischen Schweiz

Echt regional


Die Geschichte des familiären Obstanbaus geht zurück bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Bereits der Urgroßvater, väterlicherseits, beschäftigte sich in Guben an den Neißetalabhängen mit dem erwerbsmäßigen Obstanbau und der Winzerei. War es zunächst der Weinanbau, trat Ende des 19. Jahrhunderts der Anbau von Äpfeln und Birnen in den Vordergrund.

Noch heute zeugt die Tradition des Gub’ner Appelfestes von dieser Zeit.

Der Großvater mütterlicherseits widmete sich neben einer Pension und Gastwirtschaft intensiv dem Anbau und Vertrieb von Süßkirschen.


Echt fränkisch

Heute führt Stefan Bauer den Betrieb mit viel Engagement als jungen, modernen und ökologischen Betrieb weiter.

Das Kern - und Steinobst wächst auf den fränkischen Hochebenen und Hanglagen.
Die lehmigen, kalkhaltigen Böden geben den Früchten ihr ganz besonderes, schmackhaftes Aroma.

Eins ist dabei besonders wichtig:
Biologisch, nachhaltig und fair zu wirtschaften.

Land.Luft

Herausragende Fleisch- und Wurstwaren aus Naturland zertifizierter Bio-Weidehaltung

#tierglück


Land.Luft in Leberfing, Niederbayern, zeigt, dass Veränderung in Bezug auf artgerechte Tierhaltung möglich ist: Durch ganzjährige Weidehaltung haben Schweine und Rinder ihr ganzes Leben lang genug Platz, um sich tiergerecht zu entfalten, ihren Instinkten zu folgen und sich in ein gesundes Sozialgefüge einzuordnen. 

Das Futter kommt, wenn möglich, vom eigenen Hof oder aus der Region. Die Schlachtung erfolgt direkt auf der Weide mit einem eigens entwickelten Mobil. Das bedeutet für die Tiere keinen Transport und somit weder Angst noch Stress




Ehrliches Handwerk

Sofort nach der Weideschlachtung wird das Fleisch nach alter Handwerkstradition direkt am Hof weiterverarbeitet. Dabei wird vollständig auf Phosphatzusätze sowie auf alle anderen Zusatzstoffe, wenn möglich, verzichtet. 

Dies garantiert herausragende Qualität und ein unvergleichbares Geschmackserlebnis. Dieses kann man auch direkt vor Ort im hofeigenem Bio-Restaurant erleben. 

Solonaturkosmetik

Hergestellt nach traditionell syrischer Handwerkskunst

Syrien im Herzen


Fadi Aslan ist Chemiker aus Leidenschaft und kommt aus Aleppo, Syrien. Hier erfand er nach seinem Chemie-Studium die erste flüssige Aleppo-Seife. Mit Ausbruch des Bürgerkrieges 2011
musste Herr Aslan sein erfolgreiches Naturkosmetik-Unternehmen in Aleppo aufgeben und floh mit seiner Familie nach Deutschland. Die Aslans verloren Ihre Heimat, aber nicht ihre Leidenschaft für Naturkosmetik. Sie gründeten 2018 Solo Naturkosmetik und stellen seitdem Körperpflegeprodukte nach traditionell syrischer Handwerkskunst her.




Regionale Zutaten, syrisches Rezept

Die Produkte sind rein pflanzlich auf der Basis von Bio-Ölen. Durch die Nachfüll-Packungen mit den pulverisierten Hand- oder Duschseifen wird Plastik eingespart. Das Pulver wird im Nachfüllspender einfach mit Wasser vermischt. Exklusiv mit und für Ökoring hat Solo-Naturkosmetik BioRegionale Seife in den Sorten Fichtennadel & Minze entwickelt. Das dazu verwendete Rapsöl stammt aus bayerischer, kontrolliert ökologischer Erzeugung. Die rückfettende Wirkung der Seife nach Aleppo Art ist besonders für trockene und sensible Haut geeignet.

Biohof Forstner

Bio-Heumilch vom Bauern

Wertvolle Lebensmittel seit mehr
als 20 Jahren

Sepp Forstner und seine Familie produzieren am
Kainzhof schon seit mehr als 20 Jahren wertvolle
Lebensmittel nach Richtlinien des Biokreis Ökoverbandes.
Ab sofort sind bei uns die leckere Heumilch,
Fruchtjoghurt in vielen verschiedenen
Sorten und Frischkäse erhältlich.
Die Rinder von Familie Forstner werden im
Sommer auf der Weide gehalten und haben im
Winter einen großzügigen Laufstall. Auch im Winter
steht den Tieren ein Auslauf mit Außenliegeboxen zur
Verfügung. So können die Tiere sich selbst
aussuchen, wo sie sich aufhalten möchten.


Tierwohl aus Überzeugung

Das Wohl der Tiere liegt der Familie sehr am
Herzen. Deswegen werden die Kälber kuhgebunden
aufgezogen. Die Kälber dürfen mind. 14 Tage
bei ihrer Mutter bleiben und in einer großzügigen
Abkalbebox selbstständig Milch saugen. Danach
kommen Sie zu einer Ammenkuh, die sie dann mit
dem selben Sozialkontakt aufzieht, bis sie mindestens
vier Monate alt sind.
Sie werden ausschließlich mit frischem Gras und
duftendem Heu, ohne Silage, gefüttert.
Die artgerechte Fütterung und Haltung spiegeln
sich nachweislich in der Milchqualität wieder.

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